.::abschied ::.
Es kommt die Zeit, in der nichts zählt, womit man sich – Tag ein Tag aus – so sehr gequält. Wo man zum Schluss den anderen liebt. Und man in ihm auch immer sich ein bisschen sieht.
Vorbei die Zeit, was bleibt ist klar: Ein kleiner Film von alle dem, was einmal war. Was Du getan, tut Dir jetzt leid. Doch glaube mir: Ich habe Dir schon längst verziehen.
Es fällt Dir schwer, musst langsam gehen, denkst Du zurück, so viel erlebt, so viel gesehen. Ich steh bei Dir, an Deinem Bett und wünsch mir, dass ich noch ein wenig Zeit mit Dir zusammen hätt'.
Was haben wir einst noch gelacht, mit Dir hab ich die schönsten Stunden je verbracht.
Ganz leise sagst Du dann zu mir:
Nichts auf der Welt ist so viel wert wie der Moment, den uns der Tag im Jetzt beschert.
Drum' geh hinaus, sei Dir bewusst, dass irgendwann ein jeder von uns gehen muss.
Ein letzter Satz: Ich hab Dich lieb, ich bin so froh, dass es Dich gibt. |
| |
|
|
.:: ans meer ::.
Ich fühl' den Sand auf Deiner Haut und hör' den Wellen zu. Komm wir schwimmen in die kleine Bucht, nur ich und Du.
Die Luft schmeckt salzig und auch fremd wie man es aus dem Urlaub kennt. Die Sonne lacht uns warm entgegen. Kann es denn etwas Schöneres geben?
Komm wir fahren ans Meer, einfach weg von hier!
Keine Sorgen, kein Alltag, kein Stress, nur unser kleines Strandquartier.
Siehst Du das kleine Boot am Horizont? So sanft ist es am Gleiten. Mit Dir möchte ich eine Sandburg bauen, die schönste aller Zeiten.
Das Wasser glänzt tiefblau und silber, das wären die perfekten Bilderbuch-Bilder. Du musst es nur wollen, komm nimm meine Hand, morgen früh sind wir beide am Strand.
Komm wir fahren ans Meer...
So fein bestaubt, aus Beton erbaut, ganz grau und monoton. Ich halte die Zeit an, hole Dich ab, dann laufen wir davon.
Komm wir fahren ans Meer... |
| |
|
.:: beziehungsmensch ::.
Sich kennen zu lernen, zu reden, sich zu verstehen, es begreifen, gemeinsam zu reifen, die Freundschaft erklären, es nicht zu verwehren, alles verstimmen, als Beziehung zu trimmen,
es diesmal zu schaffen, für immer zu raffen, es halten, verwalten, am Ende zu merken, dass alles vergebens, der Versuch, nach Glück zu streben.
Alles verändert, die Welt eingeschalt und doch nichts bewirkt, nur den Kasten bemalt, Luftschlösser im Raum, erbaut im Traum.
Sich selbst zu bestrafen, auf Wasser gebettet, seekrank vom Schlafen, von den Wellen gerettet, niemals zu siegen, in den Bus mit der Leerfahrt eingestiegen.
Momente erleben, fühlen begeistern, Verlangen, sich berühren, es spüren, sich trauen, darauf bauen, es wollen, nicht sollen sich verstehen, gestehen, erfahren, nicht sparen sich verrennen, alles Still, sich zu trennen.
Sich zu sehen, an das Gewesene zu denken, es zu wecken, sich nicht zu verstecken, nicht selbst zu beschränken, zuzulassen, sich nicht dafür hassen, im Abendrot freuen und nichts zu bereuen, und doch im Gewissen, zu verbissen, sich vermissen.
Alles verändert, die Welt eingeschalt...
|
| |
|
.:: durch den konsum ::.
Hast Du schon mal nachgedacht, wer bei LIDL, all' die tollen Preise macht? Bin Schnäppchenjäger, liebe lange Öffnungszeiten und frage mich dabei, warum die Milchbauern streiken.
Warum soll man Tiere nicht in Massen halten? Und wer verwechselt all' das neue Fleisch mit altem? Schweinegrippe, Salmonellen oder BSE interessieren mich nicht, weil ich jetzt zu MC Donald's geh'!
Doch eines, können wir tun, haben das Steuer in der Hand, lenken das ganze Land – vielleicht auch gegen die Wand? Durch den Konsum!
Hat die Wirtschaftskrise auch 'ne gute Seite? Wir kaufen and're Firmen und dann geh'n wir pleite. Wie können Banken sich um so viel Geld verschätzen, indem sie alles auf die falsche Karte setzen?
Reißt den Bahnhof ab und baut ihn wieder auf! Ein paar Verletzte dabei nehmen wir in Kauf. In einer Welt, regiert von Hass und Neid, wird es Zeit, dass ihr euch darüber auch im Klaren seid:
doch
Eines können wir tun, lenken das ganze Land, völlig hirnverbrannt – vielleicht auch gegen die Wand? Durch den Konsum!
Neues Mobiltelefon, bestellt bei Amazon, ein halbes Jahr auf Kur, goldene Armbanduhr. Was jedes Wegwerfprodukt so an Ressourcen verschluckt? Gebaut für die Ewigkeit, liegt nicht im Trend der Zeit. Ein Leben im Überfluss – es liegt doch in unseren Händen.
Durch den Konsum... |
| |
|
.:: eigentlich ::.
Eigentlich sollte ich lernen
doch es fällt mir so unglaublich schwer
also spiele lieber an meinem Klavier
und tu so also ob gar nichts wär'
Doch bald schon nahen Klausuren
die werden wohl ziemlich schwer
doch ich spiele an meinem Klavier
und tu so als ob gar nichts wär'
La…..La ….La …. La…..Ablenkung fällt mir so leicht
Lalalalalalalala……….ich lerne ja was, nur nicht gleich…
Mein Herz geht auf wenn ich singe
ich flieh aus der Realität
ich schreibe Texte, vergesse die Zeit
und wieder einmal ist es so spät
Abends denke ich dann an Morgen
ich hab nichts gelernt und das ärgert mich sehr
warum spiel ich immer an meinem klavier
und tu so als ob gar nichts wär'
La…..la…..la. …..la….Ablenkung tut mir so gut….
Oh……Oh Wohoo……doch innerlich koche ich vor Wut
Alle anderen sind wohl am streben,
doch das berührt mich nicht
ich sing lieber über mein leben
und so entstand dieses Gedicht |
| |
|
.:: entscheidungen ::.
Vers. Es beginnt schon am Morgen, um kurz vor sieben
stehe ich auf oder bleibe ich liegen?
Kaffee oder Tee, den Hafer als Flocken,
Anzug mit Fliege oder einfach nur Socken,
Steig ich ins Auto oder nimm ich die Bahn?
Fahrgemeinschaft mit den Kollegen?
Wir steigern uns selbst in den alltäglichen Wahn
gefangen im eigenen Leben.
An nur einem Tag, stellen wir hunderte Weichen,
Wir gehen neue Wege, doch oft auch die Gleichen
Es sägt an meinen Nerven, wie stauender Verkehr,
Entscheidungen fallen mir unglaublich schwer.
Kann Stunden investieren, vergleiche alles mit jedem
Ein klares Ergebnis wird es dennoch nie geben.
Hör ich Musik oder schalt ich sie aus,
Komm ich um fünf oder um sieben nach Haus.
Rot oder Weiswein? Kerzen oder Licht?
Welche Musik zu welchem Gericht?
Mit Freunden was trinken, ins Kino um acht?
Oder heute mal ein gutes Buch.
bei Zeiten zu Bett, tanzend durch die Nacht.
Es verfolgt mich ein ewiger Fluch.
Die neue Jacke ist heiß, aber für draußen zu kalt
Ich will mir gefallen, aber doch nicht erfrieren!
Bei jeder Entscheidung werde ich alt.
Seit Stunden Klamotten probieren.
Nichts passt zusammen, Mensch regt mich das auf
Kein Wohlfühlgefühl stellt sich ein
Die Haare zerstört, das Outfit missglückt
Mann, muss das denn immer so sein?
Es sägt an meinen Nerven, wie stauender Verkehr,
Entscheidungen fallen mir einfach so schwer.
Kann Stunden investieren, vergleiche alles mit jedem
Ein klares Ergebnis wird es dennoch nie geben.
Passt die Tischdekoration farblich zu Großmutters Slip
Manchmal übertreibe ich wohl ein kleines Stück
In festen Händen und doch von einer anderen entzückt
Ich muss mich Entscheiden, es macht mich verrückt!
Es sägt an meinen Nerven, ja es raubt mir den Verstand
Entscheidungen gehen mir so schwer von der Hand,
Hab Stunden investiert, dabei alles gegeben,
Jetzt liegt es an mir, mit der Entscheidung zu leben! |
| |
|
.:: fernsehturm ::.
Von hier oben sieht alles so unbedeutend aus, Modelleisenbahn in Natur.
Ich sitze über den Sorgen, seh' in die Zukunft von morgen.
Blicke stundenlang stur auf bereinigten Flur.
Kleine Autos, die kreisen wie ein Dutzend Ameisen lautlos und ohne Gestank. Die S-Bahn, sie folgt ungezwungen den Gleisen und ich halte nur Deine Hand.
Hier oben ist die Welt nicht wie unten. Wir sind frei wie die Vögel im Wind. Wünsch mir ein Segelflugzeug, aus Balsaholz. Bin für einen Moment wieder Kind.
Von hier oben sieht alles so unbedeutend aus, Modelleisenbahn – Realität.
Ich stehe über den Sorgen, seh' in die Zukunft von morgen.
Die Nacht macht kalt. Es ist spät.
Tausend Lichter, die funkeln wie ein Teelicht im Dunkeln, nur wir zwei,
ganz allein, Kerzenschein. Von hier oben sieht alles so unbedeutend aus. Selbst das Größte erscheint winzig und klein.
Ich denke so oft noch an früher, an die Zeit die für immer vorbei.
Jahre verfliegen wie Stunden, Tag und Nacht in Sekunden,
Kommen und Gehen – Liebhaberei.
Von hier oben sieht alles so unbedeutend aus, Modelleisenbahn – tausend Figuren. Ich stehe über den Sorgen, seh' in die Zukunft von morgen. Unaufhaltsam, die Zeit unserer Uhren. |
| |
|
.:: im kreis ::.
So viele Menschen, die glauben zu wissen, was keiner begreifen kann.
Es scheint wie ein Wunder, das bald schon vergeht und fängt von vorne an. Kannst Du es nicht sehen, die Welt nicht verstehen? Warum nur so oft?
Es ist nicht die Zahl, treffe die Wahl. Es ist die Hilfe, die jemand erhofft.
Die Welt scheint sich immer nur im Kreis zu dreh'n. Kannst du es sehn, wie es vergeht, wie sie sich dreht? Was heute so wichtig, bis morgen verweht. Wir bauen ein Haus, das Jahrhunderte steht.
Es ist uns're Zukunft, die wir so sehr planen und nichts davon ahnen wie es uns ergeht.
So ziehen die Stunden, die Würfel, sie fallen und keiner gewinnt.
Ob Macht oder Geld, wer regiert nun die Welt? Es ist Liebe worauf ich gesinnt. Was auch immer geschieht, unser Schicksal besiegt und am Boden es liegt.
Wir können es schaffen, auch ganz ohne Waffen, zum Vorteil uns machen.
Wo steh'n wir in hundert Jahren? Sind wir weiter als wir waren? Alles dreht sich, Wind verweht sich, Doch es scheint, die Erde dreht sich... Oh... die Welt scheint sich immer nur im Kreis zu dreh'n.
Warum also warten und Blumen im Garten, wenn alles verwelkt und die Erde verglüht? Wer weiß schon die Antwort auf all unsere Fragen? Auf Hoffnung folgt Trauer, sie selbst scheint verblüht. Das Klima im Wandel, so ist es geschehen. Der Mensch ist das Übel und will es nicht seh'n. Trotz aller Bemühung, die Zeit eilt davon. Sie ist nicht zu stoppen, die Emission.
Die Welt scheint sich immer nur im Kreis zu dreh'n... |
| |
|
.:: immer ::.
Schmetterlinge fliegen umher, alles still.
Schmetterlinge fliegen ans Meer und ich will
Dich noch mal wieder seh'n, doch ich weiß,
wird wohl nicht gehen, es ist heiß.
Bin immer für Dich da, bin immer für Dich da, Dein Stern am Himmel hell und klar.
Und ich denk an Dich, schließ die Augen.
Besinne mich auf schlicht – kaum zu glauben.
Hast Du mich vielleicht schon vergessen?
Liebeskummer und nichts zu essen.
Bin immer für Dich da, bin immer für Dich da, Dein Stern am Himmel hell und klar.
Hör' die Vögel singen und ich denk, Graßhüpfer springen, Dein Geschenk liegt noch immer bei mir in meinem Schrank. Nur Du bist nicht hier – fremdes Land.
Bin immer für Dich da, bin immer für Dich da, Dein Stern am Himmel hell und klar. |
| |
|
.:: jetzt bin ich allein ::.
manchmal denke ich was wär gewesen
hätten wir uns ein paar Jahre später verliebt
könnte ich in deinen augen lesen
dass es dich und mich noch gibt
dich und mich noch gibt
manchmal denke ich was wär gewesen
wenn alles einfach anders als es jetzt gekommen ist
könnte ich in deinen Augen lesen
dass du mich auch vermisst
du mich auch vermisst
jetzt sitz ich hier und singe dir ein Lied
versuch das alles zu verstehen…
es scheint als hättest du mich ausgesiebt
von nun an werden wir uns nicht mehr sehn
von nun an werden wir uns nicht mehr sehn
jetzt bin ich allein, und denk an dich, oh no
jetzt bin ich allein, vermisse dich, ….wo bist … du?
….wo bist … du?
manchmal lieg ich hier und schließ die Augen
dann fühle ich dich hier bei mir und schlafe langsam ein
warum wolltest du nur nicht an uns glauben
nicht länger bei mir sein?
für immer bei mir sein?
ich stehe auf und singe dir dein Lied
versuch das alles zu verstehen
es scheint als hättest du mich ausgesiebt
von nun an werden wir uns nicht mehr sehn
von nun an werden wir uns nicht mehr sehn
jetzt bin ich allein, und denk an dich, oh no
jetzt bin ich allein, vermisse dich, ….wo bist … du?
….wo bist … du? |
| |
|
.:: keine sicherheit ::.
Hast stets getan was man Dir auftrug,
niemals 'Nein' gesagt! Liebtest nur aus Angst vor Liebesentzug.
Im Grunde warst Du doch allein.
Es ist Zeit für die Veränderung. Dein neues Leben steht bereit!
Warst Du auch hilflos in Gefangenschaft, so bist Du nun befreit!
Du musst das alles einfach locker sehen,
fange an Deinen eigenen Weg zu gehen.
Alles kommt, alles geht mit der Zeit, das Leben bietet keine Sicherheit.
Durch jeden Fehler lernst Du etwas mehr dazu,
bist dabei allein auf Dich gestellt.
Vergiss die Theorie! Das Leben steht in keinem Buch.
Hör' auf Dein Herz und tu' was Dir gefällt.
Suchtest immer nur Bestätigung, Unsicherheit als Resultat.
Selbstvertrauen war Dir völlig fremd, von Schuldgefühlen eingeklemmt.
Musstest nicht denken, nichts entscheiden, Deine Meinung total egal.
Sei nicht länger die Schwarz-Weiß-Fotokopie, werde zum Original!
Du musst das alles...
Sag doch einfach mal Ich und denke einfach nur an Dich. Sag doch einfach mal Ich und denke einfach nur an Dich. Sag doch einfach mal Ich und denke einfach nur an Dich.
Du musst das alles... |
| |
|
.:: Klima ::.
Neulich am Sonntag, bei einem guten Kaffee,
hielt einen Tisch weiter ein junger Mann sein Plädoyer,
er erzählte von etwas, das nennt sich Kohlendioxid,
weshalb es für das klima nicht wirklich rosig aussieht
Das alles hänge zusammen mit einem Treibhauseffekt
Da höre ich wie hinter mir ein Pärchen sich neckt
Er sagt zu Ihr, Er sagt zu Ihr
Wie kann das denn sein? Mensch Romina!
Dein Auto hat ja nicht mal ne Klima
Das is so uncool wie Bahn oder Bus,
Eine Klimaanlage ist heutzutage ein Muss!
Die Poolkappen schmelzen, wo doch Menschen erfrieren
Wenn das Klima sich wandelt, ja dann kann alles passieren
Seebeben toben und Tsunamis gedeihen,
und außerdem wird es in Afrika schneien
Die Pegel, sie steigen, aus Ebbe wird Flut
Ich drehe mich um in seinen Augen die Wut,
Er schreit Sie an, er schreit Sie an:
Wie kann das denn sein? Mensch Romina!
Dein Auto hat ja nicht mal ne Klima
Das ist so uncool wie Bahn oder Bus,
Eine Klimaanlage ist heutzutage ein Muss! |
| |
|
.:: leben im disput ::.
Wiedermal grundlos gezankt, Gespräche mit der Wand,
statt in den Armen liegen wir, seit Jahren, uns gegenseitig in den Haaren,
Kein Ausweg, kein Zurück, hoch verschuldet für ein bisschen Glück
Einander nicht zu lieben, ist uns als einziges geblieben.
Wir verschwenden jeden Tag, mit Diskussionen im Spagat,
zwischen Zorn und Langeweile, sind wir zu Haus.
Haben uns längst schon dran gewöhnt, Vergebung stets vergebens
ernten hohen Druck im Blut, für unser Leben im Disput.
Schau mich an, schau Dich an, schauen uns an,
Stunden ziehen, Tage gehen, Jahre lang,
Schrei Dich an, schau Dich an, schweig mich an,
warum nur, hast Du mir, wehgetan.
Springen einander an die Kehle, so widersinnig es auch scheint
Nur auf Papier, was zählt das schon, sind wir für alle Zeit vereint.
Wir verschwenden jeden Tag, mit Diskussionen im Spagat,
zwischen Zorn und Langeweile, sind wir zu Haus.
Haben uns längst schon dran gewöhnt, Vergebung stets vergebens
ernten hohen Druck im Blut, für unser Leben im Disput. |
| |
|
.:: letzte nacht ::.
Es ist schwer sich zu öffnen, alles zu geben,
nach Idealen und Prinzipien zu leben.
Stets die eigene Geige zu geigen,
Aufrichtigkeit und doch Schwäche zu zeigen.
Sich selbst verschließen, den Schlüssel versteckt,
viel einfacher als immer zu reden.
Keinem vertrauen, alleine zu kämpfen.
Bis jetzt konnte ich auch ohne Dich leben.
Guten Morgen, ich kenn Dich zwar nicht, aber letzte Nacht war sehr schön. Guten Morgen, ich kenn Dich zwar nicht, aber ich denke Du solltest jetzt gehen
Auch wenn Du mein Herz mit Löchern durchsiebst,
ich verhalte mich stumm und steril.
Schau mich an. Sag, dass Du mich nicht liebst.
Für Dich ist das doch nur ein Spiel!
Guten Morgen, ich kenn Dich zwar nicht...
Doch plötzlich kommen Gefühle an Bord. Keiner hat Sie bestellt!
Du willst es verbergen, verschließt wieder die Türen, kein Zutritt in Deine Welt. Du sagst: Lass mich allein, mir geht es gut, ich brauch weder Dich,
noch irgendwen! Auch wenn Du nichts sagst, die kalte Schulter mir zeigst,
so kann ich Dich dennoch verstehen.
Mein Bett ist verwüstet, meine Gedanken sind es auch, so gehst Du dahin und ich halt Dich nicht auf. vielleicht können wir uns einmal wieder seh'n, doch Du sagst das würde nicht geh'n.
Guten Morgen, ich kenn Dich zwar nicht... |
| |
|
.:: sommerfühl hymne ::.
Schnell noch was besorgen, Strohhut und Sandalen,
ich kann es kaum erwarten, bin nervös,
Die Sonne brennt vom Himmel, der Tag sieht glänzend aus,
Heut Abend bin ich wiedereinmal, nicht zu Haus,
Soooooomerfühl....
Ich freu mich wie der König, auf die Königin,
zur Sicherheit hab ich dreimal geduscht,
Mit Seesack und nem Einweggrill mach ich mich auf den Weg
Ihr alle wisst wohin die Reise geht:
Soooooomerfühl....
Mein Zelt es hat zwei Löcher, dass ist mir scheißegal,
wer kann schon Nachts im Bett die Sterne sehn?
Egal was auch passiert, und wenn es stürmt und schneit und
nichts hält mich heut ab von meinem Ziel:
Soooooomerfühl.... |
| |
|
.:: wenn heute ::.
Ich sehe Sonne, Mond und Sterne, seh' die Wellen und das Meer.
Ich seh' so vieles in der Ferne. Warum sind weite Wege so schwer?
Ich seh' nur Nacht seit vielen Tagen. Wo sind die Farben, die jetzt fehl'n?
Ich stelle mir so viele Fragen.
Wie konntest Du mein Herz mir stehl'n?
Kann ich den Weg nicht rückwärts geh'n? Ich möcht' Dich noch mal wieder seh'n. Du machst mir das Leben so schwer. Wenn heute doch nur gestern wär'.
Wenn heute einfach gestern wär', wünschte ich mir morgen her? Es ist die Sehnsucht, die für immer bleibt und mich langsam in den Wahnsinn treibt.
Ich sehe Jahre, die verfliegen. Sehe Menschen, die verzeih'n.
Wann kann ich mich wieder verlieben, mich von den Tränen je befrei'n?
Warum fühl' ich Dich noch immer, wo doch die Zeit die Wunden heilt?
Als wär' der Schmerz noch viel viel schlimmer, doch die Erlösung ist so weit.
Kann ich den Weg nicht rückwärts geh'n...
Wir alle sind so unzufrieden, weil wir immer nur den Morgen lieben doch nur wenigen ist klar, dass heute gestern Morgen war
Kann ich den Weg nicht rückwärts geh'n... |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |